Hip-Hop und Kickflip neben der Landebahn

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Vogelfreiheit

Vogelfreiheit

Die Vogelfreiheit bietet erlebnisorientierte Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche.

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Die Vision der Projektverantwortlichen ist ein einzigartiger Ort für Kinder und Jugendliche auf der Tempelhofer Freiheit, ein Treffpunkt für Skateboarder, BMXer, Tänzer, Künstler, Kletterer, Breaker.

 

Vogelfreiheit ermöglicht authentische und frei-zugängliche Erlebnisse für junge Menschen. Gleichzeitig soll die Vogelfreiheit ein lebendiger Ort der Begegnung sein, der zum Verweilen einlädt und für unterschiedliche Nutzergruppen attraktiv ist. So wird das generationsübergreifende soziale Zusammenleben im Freien gestärkt.

 

Ein zentrales Element ist die Teilhabe junger Menschen. Die Vogelfreiheit ist ein Ort, der durch seine Nutzer gestaltet wird. Pädagogische Programme eröffnen neue Selbsterfahrungen und zielen sowohl auf das Stärken des Selbstwertgefühls als auch auf das Generieren eines verträglichen Handlungskodex ab.

 

Die Identifikation der Kinder und Jugendlichen mit den Trainern, die aktive und anerkannte Mitglieder der jeweiligen Szenen sind, ist hierbei von hoher Bedeutung. Des Weiteren werden Anwohnern konkrete Angebote zur Freizeitgestaltung und Erholung im Stadtteil gemacht. Es entstehen trendgerechte Bewegungsmöglichkeiten an einem Ort mit hoher Aufenthaltsqualität für verschiedene Altersgruppen.

Pionier: Vogelfreiheit Projektpartner

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Das Konzept „Erlebnisorientierter Spielplatz“ ist Preisträger (2. Platz) des Onlinedialogs 2007. Die Initiative „Rettet den Granit“ wurde im Jahr 2006 gestartet und bemühte sich seitdem um einen innerstädtischen Standort für die Granitskulptur. 2010 kam es zum Zusammenschluss der beiden Projekte.

Das multimodale Angebot der Vogelfreiheit besteht aus einer einmaligen Skateboardskulptur, Slacklines, Parkourmöglichkeiten, einem BMX-Pumptrack, sowie einer Event- und Tanz-Plattform. Graffiti-, Streetart-, The­ater-, Musik-, Fotografie- oder Film-Workshops stellen attraktive Programminhalte für die Kinder und Jugendlichen dar.

 

In der Ferienzeit können einwöchige Tagescamps angeboten werden. Durch die Integration des sagenumwobenen Granits, der mit Hilfe einer Sondergenehmigung der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge–Reyer im Jahr 2006 aus dem Außenbereich des ehemaligen Palasts der Republik gesichert wurde, wird eine Ästhetisierung der kompletten Anlage angestrebt.

 

Ziel ist es, die Funktionen der einzelnen Module hinter abstrakte Formen zurücktreten zu lassen und in einer ausgeklügelten und zukunftsweisenden Parkanlage aufzulösen. Typischen Nutzungskonflikten soll so entgegen gewirkt werden. Die Fläche wird sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für ein historisch und künstlerisch interessiertes Publikum attraktiv.

 

Auf diese Weise entsteht ein Ort der generationsübergreifenden Begegnung an dem Jugendlichen reelle Erfahrungen zwischen Urbanität und Natur eröffnet werden.

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